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So lernst Du die Fotografie

Jeder Mensch hat so seine eigene Arten zu lernen. Manche bevorzugen Videos, Andere wiederum Bücher, wieder Andere nehmen lieber an Live-Fotokursen teil. Wie auch immer Dein favorisiertes Lernen sein wird, ist Eines auf jeden Fall sicher: Ohne die folgenden Tipps wird es nicht gehen.

Wenn Du also nun die Fotografie lernen möchtest, musst Du wissen, was Fotografie ist und wie Du die Informationen am besten aufnehmen ´kannst. Doch ich gehe mal davon aus, dass Du Letzeres schon weißt.

Doch unabhängig davon, wie Du das Lernen angehen wirst, musst Du unbebdingt die Grundlagen der Fotografie sowie Komposition und Beleuchtung lernen. Und das sehr viel weit eher, bevor Du auf die Idee kommst, dass Dir eine teure Ausrüstung das Lernen einfacher machen wird oder Du diese sogar zum Lernen benötigst. Lass es mir Dir gleich schon sagen: DAS IST DEFINITIV NICHT DER FALL!
In diesem Leitfaden nenne ich Dir eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Du mehr über die Fotografie erfahren kannst.

Lass uns anfangen!

 

Übe, übe und nochmals.... übe!

fotografin 2Mache Dir voerst mal keine Gedanken über Deine Fotoausrüstung. Du hast eine Kamera mit einem Objektiv vorne dran? Ja super! Das ist es!! Schaue erstmal nicht, was Du Dir noch dazu kaufen kannst, sondern verbringe lieber die Zeit damit, Dich internsiv mit der Fotografie zu beschäftigen und das Gelernte umzusetzen. Immer und immer wieder. Bis Du Dir alles, was Du brauchst, blind aus dem Ärmel schütteln kannst. Natürlich wirst Du irgendwann mal was dazu kaufen. Aber bitte noch nicht zu diesem Zeitpunkt, wo Du gerade anfängst.

Du hast überhaupt keine Kamera, jedoch ein Smartphone? Ja cool. Leg los. Die Kamera in einem Smartphone funktioniert nach genau den gleichen pysikalischen Gesetzen wie eine Systemkamera. Mit einem Smartphone kannst Du gut Komposition, Perspektive, Drittelregel und Beleuchtung lernen.

Früher oder später musst Du dich intensiv mit Deiner vorhandenen Ausrüstung vertraut machen. Egal ob Smartphone oder Systemkamera. Wichtig ist dann, sich die Zeit zu nehmen, um die Funktionen zu begreifen und das grundlegende Konzept, was ein qualitätiv hochwertiges Foto ausmacht.

Wenn Du eine DSLR oder ein spiegelloses Systemkamera hast, wird es etwas länger dauern, Dich mit Deiner Ausrüstung vertraut zu machen.Die Bedienungsanleitungen für die heutigen Kameras sind ziemlich umfangreich. Das aber aus gutem Grund: Moderne Kameras haben heute sehr viel mehr Einstellungen und Funktionen als je zuvor. Du benutzt heutzutage eine hochkomplexen "Computer in einem Kameragehäuse". Und das muss natürlich irgendwie erklärt werden.

Eine der schwierigeren Kamerafunktionen sind die verschiedenen Aufnahmemodi und das sich immer weiter entwickelnde Autofokussytem. Neueste Kameras wie die Sony Alpha 7R V besitzen sogar schon eine künstliche Intelligenz, welche bestimmte Motiv erkennen kann und darauf fokussiert. Die Gesichtserkennung, welche viele Kameras haben, war da nur der Anfang. Und wo das noch hingehen wird.... wer weiß.

 

Suche überall nach Lernmöglichkeiten

lernen suchen 2Es gibt viele Möglichkeiten, wertvolle Einblicke in die Grundlagen der Fotografie zu gewinnen.Wenn Du lieber in einer Umgebung mit Mensch lernst, denke darüber nach, Dich zu meinem Kurs "Grundlagen der Digitalfotografie" anzumelden. Bin ich Dir zu weit weg, dann suche Dir Einen in der Nähe. Liegt Dir das reine Hören besser, gibt es sicherlich auch einige Fotografie-Podcast, um die Grundlagen zu lernen.Und wenn Du lieber liest, gibt es etliche Bücher und auch Online-Kurse (bald auch hier) zu allen Themen der Fotografie

 

 

 

Setze Dir ein Maximum an Auslösungen

flussEine der einfachsten, aber wirkungsvollsten Möglichkeiten, die Fotografie zu lernen, besteht darin, sich auf eine bestimmte Anzahl von Belichtungen zu beschränken.Obwohl einer der Vorteile der Digitalfotografie darin besteht, dass Du viele Bilder aufnehmen kannst, ohne befürchten zu müssen, dass Dir der Speicherplatz auf der Karte ausgeht, zwingt Dich die Beschränkung auf eine bestimmte Anzahl von Bildern dazu, Dich auf die erlernten Fähigkeiten zu konzentrieren und bei Deinen Aufnahmen selektiver und mit mehr Köpfchen vorzugehen.

Wenn Du raus gehst zum Fotografieren und denkst "Och, auf meine Karte passen ja ein paar tausend Fotos", dann wirst Du automatisch viel mehr ditigalen Müll fotografieren. Mit Glück hast Du dann auch ein paar tolle Treffer. Doch wenn Du Dich von vornherein beschränkst und denkst "Ich will gezielt fotografieren. Qualität statt Quantität", gehst Du von vornherein anders ran. Du wirst konzentrierter arbeiten und Du sparst Dir hinterher sogar sehr viel Zeit beim Aussortieren der Fotos.

 

Erfahre alles über die Belichtung

belichtungDie Belichtungseinstellungen, dazu gehört die Blende, ISO und Verschlusszeit, sind die wichtigsten Dingen, die Du als angehender Fotograf lernen musst. Jede Funktion ist für sich genommen wichtig. Doch wenn man bedenkt, dass alle drei einen Einfluss auf das Ergebnis Deiner Fotos haben, ist es eine Priorität, das Zusammenspiel dieser drei Elemente zu verstehen. Auch wenn es erst ein wenig verwirrend sein kann. Ich sage Dir nur: Verstehst Du den Zusammenhang von Blende, ISO und Verschluss nicht, wirst Du niemals fotografieren können. Das ist die Wurzel, von der aus Du wächst.

 

 

 

Vernachlässige nicht die Möglichkeiten der Bildbearbeitung

bildbearbeitung"Glaube nur an das Foto, was Du selbst bearbeitet hast." Tja, wenn Du anfängst zu fotografieren, wurdest Du wahrscheinlich vorher schon von mächtig tollen Fotos motiviert. "Boah, sowas will ich auch mal können". Ich will jetzt keine Prozentsätze nennen, wie viele Fotos so, wie sie gezeigt werden, definitiv NICHT fertig aus der Kamera kommen. Doch die Zahl ist schon erheblich. Das bedeutet jedoch auf keinen Fall, dass man nicht auch OOC, also Out-Of-Cam, tolle Fotos in der Hand halten oder sich auf dem PC anschauen kann. Doch kannst Du mit der Bildbearbeitung immer noch ein i-Tüpfelchen setzen.

Daher ist es ein entscheidendes Element, nachdem Du Dich mit der Fotografie vertraut gemacht hat, auch in die Bildbearbeitung rein zu schnuppern. Welches Programm es werden soll, ist erstmal egal. Doch irgendwann, vorausgesetzt, Du tauchst sehr tief in die Fotografie ein, wirst Du zur Bildbearbeitung greifen. Das wird Dir neue Horizonte eröffnen. Auch wenn es nur dazu ist ein wenig poppigere Farben zu erhalten.

 

Führe ein Fotoprojekt durch

fotoprojektImmersives Lernen ist ein hervorragendes Werkzeug, um schnell neue Fähigkeiten zu erlernen.In Bezug auf die Fotografie kann immersives Lernen verschiedene Formen annehmen.Du könntest die beliebte 365-Tage-Foto-Challenge angehen, bei der Du jeden Tag Deine Kamera verwendest und jeden Tag ein Bild auswählen musst, um es über soziale Medien zu teilen.Wenn eine einjährige Herausforderung ein bisschen viel ist, nimm etwas Machbareres in Angriff, wie eine 30-Tage-Herausforderung, bei der Du einen Monat lang jeden Tag eine andere Art von Bild aufnehmen musst.Egal, ob es sich um Serien handelt wie zum Beispiel Landschaftsfotografie, Portraitfotografie, Makrofotografie oder auch alles gemischt. Hauptsache ist es, aktiv zu werden.

Wie oben erwähnt, hilft Dir das die Grundlagen der Fotografie zu beherrschen.Es gibt nur wenige bessere Möglichkeiten, diese Ziel zu erlangen, als ein langfristiges Projekt anzunehmen, das Dich dazu zwingt, jeden Tag rauszugehen und zu fotografieren und neue Fähigkeiten über einen längeren Zeitraum zu auszuüben.

 

Erweitere Deinen Horizont

horizontWenn Du die Grundlagen beherrscht und wirklich das Gefühl hast, die Grundlagen der Fotografie verstanden zu haben, dann lege die Kamera bloß nicht in die Ecke.Setze Dir die Ziele, wichtige fotografische Fähigkeiten aufzubauen, indem Du verschiedene Dinge ausprobierst.Wenn Du hauptsächlich Porträts machst, versuche es mit Landschaften.Wenn Due die meiste Zeit damit verbracht haben, Wildtiere zu fotografieren, gehe in die Stadt und versuche Dich in der Straßenfotografie.

Eine einfache Veränderung wie das Fotografieren bei Nacht oder bei schlechten Lichtverhältnissen kann Dir enorm helfen, die Qualitäten des Lichts auf einer tieferen Ebene besser zu verstehen, ganz zu schweigen von den Kameraeinstellungen, die für Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen erforderlich sind.Um die Dinge vom Standpunkt der Komposition aus aufzupeppen, versuchen den "Vier-Ecken-Trick".Nimm eine Serie von vier Fotos auf, jedes mit dem Hauptmotiv in einer anderen Ecke des Fotos.Betrachte dann jedes Foto ganz genau und stelle fest, wie die Platzierung des Motivs die visuelle Wirkung des Bildes verändert.

  

Lasse Dich von anderen inspirieren

inspirationEs ist ein einfacher Schritt, aber dennoch ein wichtiger – Inspiration zu finden. Obwohl es sicherlich nicht angebracht ist, die Arbeit anderer zu kopieren, bedeutet das nicht, dass Du die Arbeit anderer nicht genau unter die Lupe nehmen kansnt, um zu sehen, was Dir gefällt und was nicht. Um Inspirationen für zukünftige Shootings zu erhalten ist alles erlaubt. Folge Deinen favorisierten Fotografen auf Instagram oder Flickr. Schaue Dir Bücher oder Online-Galerien an. Es geht darum, in Bilder einzutauchen, die Du inspirierend findest, damit Du Dein fotografisches Auge entwickeln kannst.

 

 

Lerne, wie Du scharfe Fotos machst

scharfDass Deine Bilder auf jeden Fall scharf werden, ist einer der wichtigsten Aspekte für erfolgreiche Fotos. Du kannst alles andere genau richtig machen, z. B. die Beleuchtung, die Komposition, die Perspektive. Doch wenn das Motiv verschwommen/unscharf ist, ruiniert es das Bild vollständig. Unschärfe ist auch der einzige Aspekt, welcher sich nachträglich in der Bildbearbeitung nicht korrigieren lässt!

 

 

 

 

Suche Dir einen Mentor/Coach

mentorEinen Mentor/Coach zu haben ist eine großartige Möglichkeit, die Fotografie zu lernen. Du hast Zugang zu Jemanden, der bereits viel Erfahrung in der Fotografie hat. Eine Mentoring-Beziehung gibt Dir nicht nur eine echte, lebendige Person, um Fragen zu stellen, sondern Du kannst auch kritisches Feedback zu Deiner Arbeit erhalten. Wenn Dir meine fotografischen Arbeiten gefallen und Du denkst Dir "Oh, so möchte ich auch fotografieren können", dann kannst Du mich gerne als Deinen Coach buchen.

 

 

 

Beteilige Dich an einem Fotografie-Club oder -Forum

fotoclubWenn ein persönlicher Mentor/Coach nicht Dein Ding ist oder Du zusätzlich auch eine andere Sichtweise erfahren möchtest. könntest Du erwägen, einem lokalen Fotoclub beizutreten. Fotoclubs sind eine ideale Möglichkeit, die Fotografie zu lernen, da Du Kontakte zu anderen Fotografen in Deiner Nähe knüpfen kannst. Wenn Du mal fotografieren gehen möchten, hast Du Gleichgesinnte, die vielleicht daran interessiert sein könnten, Dich zu begleiten. Und ähnlich wie bei einer Mentorenschaft oder einem Coach hat der Club sicherlich auch erfahrenere Mitglieder, die bereit sind, Dich unter ihre Fittiche zu nehmen und Dir dabei zu helfen, fortgeschrittenere Techniken zu erlernen.

Aus dem gleichen Grund ist die Teilnahme an einem Fotografie-Forum, wie hier auf dein-fotokurs.de geplant, eine weitere Möglichkeit, mit anderen Anfängern sowie mit fortgeschrittenen Fotografen zu fachsimpeln. Foren eignen sich hervorragend für Anfänger, da Sie ganz einfach Fragen stellen und Einblicke von anderen Fotografen erhalten können. Darüber hinaus können Sie Ihre Bilder hochladen und teilen, um Feedback bitten und die Bilder überprüfen, die andere Forumsmitglieder aufnehmen.Jede dieser Aktivitäten wird Dir helfen, neue Fähigkeiten zu erwerben. Die Tatsache, dass Alle an einem Ort versammelt sind, macht ein Fotografie-Forum zu einem wertvollen Werkzeug zum Erlernen der Fotografie.

 

Schaue Dir Deine alten Fotos an

alte bilderEin Teil des Schönen an der Fotografie ist, dass Du praktisch eine visuelle Aufzeichnung Deines Fortschritts hast. Du kannst sehen, wie sich Deine Fähigkeiten im Laufe eines Monats, sechs Monaten oder eines Jahres verbessert haben. Indem Du einfach zurück gehst und Dir Deine frühere Arbeit ansiehst. Obwohl einige Deiner alten Fotos erschreckend sein könnten, ist es immer noch eine großartige Möglichkeit, etwas zu lernen. Ausgestattet mit einem größeren Satz an Fähigkeiten und mehr Wissen kannst Du Deine frühere Arbeit kritisch analysieren und feststellen, was richtig und was falsch gelaufen ist und wie Du heute anders an die Aufnahme desselben Fotos herangehen würdest.

Gibt es tatsächlich einen besseren Weg, um Deine Fähigkeiten weiter zu verfeinern, als alte Fotos erneut zu betrachten und sie mit Deinen erweiterten Fähigkeiten neu zu erstellen? Mit einer direkten Analyse alter und neuer Fotos kannst Du erkennen, wie sehr Du Dich bemüht hast, ein besserer Fotograf zu werden.

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Adresse

Michael Austermeier
Postadresse: Trampeweg 3, 33098 Paderborn

ACHTUNG: Dies ist nur die Postadresse. Nicht der Schulungsraum, in dem die Workshops stattfinden.

  015164804941, auch über WhatsApp

  michael@dein-fotokurs.de

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