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Was mir die Fotografie bedeutet

Freut mich, dass Du ein bisschen mehr über mich bzw. meiner Einstellung zur Fotografie erfahren möchtest. Für Jeden bedeutet die Fotografie etwas Anderes. Und ich finde es immer sehr interessant zu erfahren, wie engagierte Fotografen über die Fotografie denken. Also war es für mich nun wichtig, dieses niederzuschreiben. Nicht nur was sie mir bedeutet, sondern auch wie ich da hin kam. Ein kleiner, fotografischer Lebenslauf.

Was Opa und Oma mit meiner Fotografie zu tun haben

Gerade jetzt, wo ich diesen Artikel schreibe, weiß ich gar nicht genau, wo ich anfangen soll.  Ach, ich beginne einfach mal bei meinen Großeltern. Denn die waren nicht unschuldig daran, dass ich zur Fotografie gekommen bin. Als Kind war ich sehr oft bei meiner Oma und Opa. Das war immer total klasse da und besonders von meinem Opa habe ich viel gelernt, was das Handwerkliche angeht. Wir waren oft in seinem Bastelkeller und haben dies und das hergestellt. Opi war immer sehr geduldig wenn mir Mißgeschicke passiert sind. Und das war echt cool. Auch hat er ein prima Aquarium gehabt, was sehr aufwendig gepflegt wurde. Viele verschiedene Süßwasserfische und auch einige Black Molly´s. Welche ich übrigens mal ziemlich schmutzig empfand und in einer unbeaufsichtigten Gelegenheit Waschpulver in das Aquarium geschüttet hatte, damit die wieder sauber werden. Ok, das war mal ein Punkt, wo Opi gar nicht mehr geduldig mit mir war. Ich werde nie das Donnerwetter vergessen, als er in den Raum kam und die Fische nicht sauberer als vorher waren, dafür aber alle mit dem Bauch nach oben an der Wasseroberfläche trieben. Ich wollte doch nur Gutes tun.......

 

Opa´s Ritsch-Ratsch-Kamera

agfa pocket cameraWas das bisher mit der Fotografie zu tun hatte? Na nix. Doch da war noch eine Schublade. Eine Große. Im Wohnzimmerschrank. Da waren immer sehr interessante Sachen für mich drin. Ein Fernglas zum Beispiel, und eine Super 8 Filmkamera mit Projektor.... und natürlich eine Fotokamera. Eine Agfamatic 3008 Pocket Kamera. Ich habe dazu Ritsch-Ratsch-Kamera gesagt. Denn man musste sie immer zusammen schieben, damit der Film weitertransportiert wurde. Damit habe ich meine ersten Gehversuche in der Fotografie getätigt. Was man damals eben so fotografiert hat, ne? Omi, Opi.... Aquariumfische... natürlich dann die neuen, die Lebenden.... und alles, worauf ich Bock hatte. Leider war der Film mit 12 möglichen Fotos viel zu klein. Aber zum Glück war Opi und Omi immer sehr spendabel und so hatte ich viele Filme zur Verfügung. Ok, wir reden mal nicht über die Ergebnisse, auf die ich ja jedesmal ein paar Tage warten musste, bis die Fotos vom Entwickler kamen. Das Geld dafür hätte Opi besser in ein paar neue Fische stecken können. Dann aber lieber keine Black Molly´s, sonst wäre ich vielleicht wieder auf komische Ideen gekommen. Aber mal im Ernst.... die Investition in diese katastrophalen Ergebnisse hat sich irgendwann gelohnt. Denn umso älter ich wurde, umso besser wurden natürlich die Fotos..........also nach meinem damaligen Anspruch so als Kiddy.

 

Meine erste Spiegelreflexkamera

nikon emIrgendwann hatte ich natürlich Geburtstag. Naturgemäß. Und genau genommen war es da schon mein 14.. Ich hatte wohl irgendwann mal den Wunsch geäußert, eine "richtige" Kamera zu besitzen. Joa, da hat Opi gut zugehört. Also schnappte er mich und ging mit mir in ein Fotofachgeschäft (Ihr merkt vielleicht..... der Versuch, die Black Molly´s zu waschen war zu dem Zeitpunkt bereits verziehen). Dieses Fotofachgeschäft gibt es übrigens heute noch und ist das einzige in Paderborn, was den Begriff "Fachgeschäft" auch wirklich verdient. Nämlich "Fotoshop Strathewerd und von Coellen" in der Kinopassage.

Ok, mein Schritt zur vermeintlichen Professionalität war getan. Es wurde eine Nikon EM. Boah, geil! Kam gerade brandneu auf dem Markt. Meine erste Spiegelreflexkamera mit einem 50mm f/1.8 Objektiv. Der damalige Standard. Es wurden meist immer 50 mm dabei gegeben, weil dies ungefähr den Blickwinkel der Augen entspricht. Was für Zubehör ich dabei hatte, weiß ich nicht mehr. Doch sie hat mich viele Jahre begleitet und mir sehr viel Spaß bereitet.

 

Meine zweite Spiegelreflexkamera

nikon fe2Ich wurde älter.....komisch, ne? Und die Kamera natürlich auch. In der Zwischenzeit war ich ausgelernt (nein, nicht Fotograf) und ich dachte, da könnte ich mir doch jetzt mal ein Update zulegen. Ich also wieder in den Fotoshop und siehe da, es wurde wieder eine Nikon. Dieses Mal die Nikon FE2. Was eine geile Kamera damals und für diese Zeiten auch schon mächtig teuer. Dazu kam dann noch ein 70-200 mm f/3.5 - 5.6 und ein Metz Stabblitzgerät. Und weil ich noch fetter auftragen wollte, habe ich ein Batteriegriff mit Motorantrieb darunter gesetzt. War damals ein echter Luxus, den Film nicht mehr per Hand weiter transportieren zu müssen. Ok, mit dieser Ausrüstung war ich zumindest nach Außen hin voll der Profi und niemand, aber auch wirklich niemand, hat das in Frage gestellt. Der Volksmund meinte, dass wer so fett aufträgt, der kann auch was. Komisch, war tatsächlich damals schon so und hat sich bis heute nicht verändert. Also die Meinung der Anderen, wenn man eine entsprechende Ausrüstung besitzt. Natürlich ist das völliger Quatsch. Heute wie damals. Aber egal.. ich war jung.. ich brauchte die Anerkennung :-D Wie das dann ungefähr aussah, seht Ihr auf diesem Foto mit dem Stabblitz an der Seite. Das ist zwar nicht die FE-2, sondern die F3, aber der Eindruck war fast derselbe ;-)metzf3
Wenn ich damit meine Szenefotos in den Diskotheken gemacht habe, war das schon toll. Und ich hatte immer viele hübsche Mädchen, die sich fotografieren lassen wollten.... so als Nebeneffekt. Ja tatsächlich habe ich damals schon Szenefotografie betrieben. Die Fotos wurden entwickelt (was auch sonst) und im Eingang an die Wand gepappt. Hinter Glas. Dann konnte jeder Besucher die Fotos von voriger Woche sehen. Und nächste Woche hangen dann schon wieder die Fotos vom neuem Wochenende.

 

Die Bundeswehrzeit

Meine Bundeswehrzeit als strammer Matrose darf ich natürlich hier nicht vergessen. Denn während dieser Zeit kam ich zur Schwarzweiß-Fotografie mit entsprechender Entwicklung. Die Einheit, wo ich stationiert war, hatte ein Schwarzweiß-Labor und ich hatte den Schlüssel dafür bekommen. Das war cool. Also reingefuchst in das Thema und meine Freizeit fast nur noch im Labor verbracht. Ok, ab und zu musste ich auch mal wieder fotografieren für neues Material. Das tat ich meistens Zuhause. Da mussten dann immer Freunde und Bekannte dran glauben, damit ich oben in Flensburg was zu tun hatte. Wie das geht als Matrose? Ganz einfach.... ich war an Land untergebracht. 2,5 Tage Dienst, 2,5 Tage Freizeit. Streng geheime Einrichtung. Eigentlich ein Traumjob. Privates Wachunternehmen, alles nur Bungalows, zwei-Mann-Zimmer..... TV, Stereoanlage und Teppich hatten wir im Zimmer. Aber genug davon. Na nicht ganz. Natürlich bekam die Kommandantur davon Kenntniss, dass ich fotografiere. Also wurde ich kurzerhand zum Sektor-Fotografen benannt. Das war das Geilste überhaupt. Wenn irgendwas anlag, dann musste der HG Austermeier seine Kamera zucken und war vom Dienst freigestellt. 
Die Schwarzweiß-Fotografie wollte ich natürlich Zuhause weiter betreiben, nachdem die Marine genug von mir hatte. Daher hatte ich damals noch bei meinen Eltern im Keller ein Schwarzweiß-Labor eingerichtet und weiter entwickelt. Eine tolle Erfahrung.

 

Und die Mittelformatkamera

Man probiert sich ja aus, also musste auch eine Mittelformatkamera her. Zur Ergänzung, versteht sich. Doch ehrlich gesagt, ich hätte es lassen sollen. War mal nett das Zeugs kennen gelernt zu haben, aber wirklich benötigt hatte ich sie nie. Großer Body, große Objektive, noch größerer Ego...... . War eine Zenza Bronica. Nach ca. 6 Monaten hatte ich sie wieder verkauft.

 

Meine erste Studioblitzanlage

Das war Multiblitz. Damals wirklich gut und bekannt. 2 Brenner a 250 WS und Durchlichtschirme. Auch da musste ich mich wieder reinfuchsen, was aber ganz gut klappte. Hat mir sehr lange Zeit treue Dienste geleistet und die doch geringe Wattzahl reichte mir damals vollkommen aus.

 

Unbedeutendes Zwischendurch

Grundsätzlich blieb die ganzen Jahre, bis ich meine allererste Digitalkamera kaufte (kommt gleich), die Nikon FE2 die allererste Wahl. Doch musste ich auch Neues ausprobieren, um mitreden zu können. So nach und nach kamen die ersten DSLR mit Autofokus auf den Markt. Die Nikon F801 hatte ich dann irgendwann im Koffer. Doch was ein Sprung. So irgendwie glattes Gehäuse mit viel Elektronik. Dazu der Autofokus, mit dem ich nie so richtig zurecht kam. Ne, ich habe mich mit der Kamera niemals wohl gefühlt. Zum Glück wurde sie mir irgendwann mal geklaut. Und meine FE2, die in der gleichen Tasche war, hat man liegen gelassen. Klar, war ja dann schon bisschen älter. Doch ich war saufroh, dass man sich auf das Neue konzentrierte und sich nicht mein Schmuckstück gekrallt hatte.

 

Das fotografische Digitalzeitalter begann dann auch für mich

2004 hat es mich dann zur Digitalfotografie gedrängt. Mit der Nikon D70. Ich denke, ich fasse das mal Stichpunktartig zusammen, was da so kam:

  • Nikon D70 - 2004
  • Nikon D200 - 2006
  • Nikon D300 - 2007 (noch im Betrieb in der Fotobox!!!! Wahnsinn... 13 Jahre in Benutzung... staune gerade mächtig)
  • Nikon D700 - 2009 (liegt mit kaputtem Verschluss im Regal, habe ich aber auch ewig lange und sehr intensiv genutzt)
  • Nikon D750 (2019 verkauft mit Tränen in den Augen)
  • Parallel dazu Sony Alpha 6000 (aktuell)
  • Zum Ausprobieren die Sony Alpha 6500 (2019 verkauft)
  • Nikon Z6 (aktuell)

 

Was mir die Fotografie bedeutet

Gar nicht so leicht zu beantworten. Wenn ich so nachdenke, hat sich die Bedeutung der Fotografie für mich verändert. Zumindest zum Teil.  Sicherlich auch durch die sozialen Medien. Doch Eines ist geblieben:

 

Die Fotografie ist ein Mittel, um mich zu verwirklichen, zu träumen und in meine eigene, kleine Welt einzutauchen.

 

Wenn ich für mich selbst fotografiere, lebe ich in einer anderen Welt. Dinge um mich herum, die vorher wichtig waren, sind es in dem Moment nicht mehr. Es ist eine Art Freiheit ohne Zwang und Pflichten. Diesen Moment genieße ich dann in vollen Zügen.  Ich mag es, die Technik zu beherrschen und dabei die Dinge so festzuhalten wie ich sie "sehe"und wahrnehme. Dabei spielt es keine Rolle, ob es eine 1:1 Kopie der Realität ist oder eine spezielle Bearbeitung durch entsprechende Programme. Das Endprodukt eines Fotos ist ganz alleine meine eigene Sicht, meine eigene Vorstellung von dem. Voll und ganz. Und das kann mir keiner nehmen. Ich erschaffe etwas, was so in der Art ziemlich einzigartig ist. Sei es der nie wiederkommende Moment der Auslösung innerhalb von Sekundenbruchteilen oder die Art und Weise, wie ich eine Situation wahrnehme oder wie ich sie eben dann noch in der Bildbearbeitung optimiere bzw. manipuliere. Ich freue mich schlicht und einfach über das Ergebnis.

In der freien Natur versuche ich, diese mit meinen Sinnen zu erforschen. Ich höre, ich rieche, sehe und spüre. Dann kommt der Moment, wo ich die Natur durch meine Kamera betrachte und versuche, das eigene Gefühl, was ich in der Situation empfinde, irgendwie festzuhalten.

Fotografiere ich Menschen, genieße ich einfach deren Anwesenheit. Fast immer habe ich einen Riesenspaß beim Fotografieren mit der Person. Ich kommuniziere viel, ab und zu ergibt sich auch ein kleiner Flirt, lache hoffentlich gemeinsam noch mehr und das gibt mir ein riesengutes Gefühl. Diese Momente sind einfach durch nichts zu ersetzen.

Wenn ich mir überlege, was ich alleine durch die Fotografie schon alles erfahren und erleben durfte, an welche Orte und in welche Situationen ich geraten bin, meist natürlich positive... es ist einfach fantastisch. Ich lebe einen Traum, von dem Viele sich wünschen, diesen Wirklichkeit werden zu lassen. Sich selbst zu realisieren.

Oftmals lese ich, dass jemand etwas leidenschaftlich tut. Hm, mal eben bei Wikipedia geguckt. Und da steht:

  • sich in emotionalem, vom Verstand nur schwer zu steuerndem Verhalten äußernder Gemütszustand (aus dem heraus etwas erstrebt, begehrt, ein Ziel verfolgt wird)
  • große Begeisterung, ausgeprägte [auf Genuss ausgerichtete] Neigung, Passion für etwas, was man sich immer wieder zu verschaffen, was man zu besitzen sucht, für eine bestimmte Tätigkeit, der man sich mit Hingabe widmet

Ok, dann bin ich die personalisierte Leidenschaft! Ich brenne für die Fotografie!

 

Was mir die Fotokurse bedeuten

Das ist schnell erzählt: Es macht mir unheimlich Spaß zu sehen, wie sich bei den Teilnehmern die AHA-Effekte einstellen bzw. die "Lichter aufgehen" und Aussagen kommen wie "Hätte ich das mal eher gewusst". Wie sie sich dann energisch daran machen besser zu werden und das Erlernte umzusetzen. Leider sehe ich nur von wenigen Teilnehmern die Ergebnisse, welche sie nach dem Kurs im Laufe der Zeit zaubern. Doch die, welche ich sehe, bestätigen mich, dass ich genau den richtigen Job mache und ich diese komplexen Themen leicht verständlich rüber gebracht habe. Für mich in so weit sehr aufbauend, da besonders der Kurs "Grundlagen der Digitalfotografie" nach eigenem Ermessen mit eigens entwickelten Schulungsunterlagen "erschaffen" wurde.

 

Zusammenfassung

Die Fotografie und die Kurse geben mir

  • Bestätigung
  • Freude
  • Selbstverwirklichung
    und
  • Zufriedenheit

Ich wünsche Euch Allen eine tolle Zeit und die Möglichkeit, Euch genauso zu entfalten wie ich es kann. Danke für das Lesen dieses sehr persönlichen Artikels. Vielleicht lernen wir uns ja mal kennen. Würde mich freuen.

Euer Michael

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Kommentare 3

Gäste - Heike am Freitag, 03. Januar 2020 19:49

Hallo Micha.
Ganz lieben Dank für den super interessanten Einblick in deinen fotografischen Werdegang
Hat total viel Spaß gemacht zu lesen und zeigt wieder mal wie authentisch und lebensfroh Du bist.
Deine Kurse machen genau soviel Spaß und man geht mit Wissen im Kopf und Lachen im Herzen wieder heim...
Danke fürs Teilhaben lassen und wer es zulässt wird definitiv angesteckt von Deiner Begeisterung zur Fotografie...
Ich bin ebenfalls infiziert vom Fotovirus und habe dank Dir mein kleines Kamera Schätzchen kennengelernt...
Die @6000 ?

Hallo Micha. Ganz lieben Dank für den super interessanten Einblick in deinen fotografischen Werdegang :D Hat total viel Spaß gemacht zu lesen und zeigt wieder mal wie authentisch und lebensfroh Du bist. Deine Kurse machen genau soviel Spaß und man geht mit Wissen im Kopf und Lachen im Herzen wieder heim... Danke fürs Teilhaben lassen und wer es zulässt wird definitiv angesteckt von Deiner Begeisterung zur Fotografie... Ich bin ebenfalls infiziert vom Fotovirus und habe dank Dir mein kleines Kamera Schätzchen kennengelernt... Die @6000 ?
Michael Austermeier am Mittwoch, 08. Januar 2020 10:38

Na ich denke, Du willst Dich von diesem Virus auch nicht heilen lassen, was echt schade wäre ;-)

Na ich denke, Du willst Dich von diesem Virus auch nicht heilen lassen, was echt schade wäre ;-)
Gäste - Heike am Mittwoch, 08. Januar 2020 18:57

auf gar keinen Fall das ist ein Virus der definitiv mehr als erwünscht ist und sehr gerne bleiben darf !

P.S. das sollte übrigens kein " ? " hinter @6000 sondern ein fettes " ! "

auf gar keinen Fall :D das ist ein Virus der definitiv mehr als erwünscht ist und sehr gerne bleiben darf ! :) P.S. das sollte übrigens kein " ? " hinter @6000 sondern ein fettes " ! " ;)
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